Resilienz – sicher stehen, beweglich bleiben
Inneren Halt finden, flexibel auf Veränderungen reagieren und in Krisen handlungsfähig sein
Resilienz zeigt sich darin, wie ein Mensch mit Herausforderungen umgeht, auf eigene Ressourcen zugreift und nach Irritationen wieder handlungsfähig wird. Grundlage ist das von mir entwickelte ROOTS-Modell – Resilience of Organizations, Teams and Self. In diesem Format steht Self im Zentrum: persönliche Resilienz im Beruf und im Alltag. Das ROOTS-Modell als Poster ansehen: Deutsch (PDF) oder Englisch (PDF).
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Sie erkennen persönliche Belastungssignale und hilfreiche Ressourcen früher
Sie stärken Selbstwirksamkeit, Lösungsorientierung und den Zugang zu eigenen Handlungsmöglichkeiten
Sie regulieren Aufmerksamkeit, Gedanken, Emotionen, körperliche Reaktionen und Verhalten gezielter
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Self im ROOTS-Modell: persönliche Resilienz in Beruf und Alltag
Die acht Säulen der Resilienz: eigene Stärken erkennen und gezielt ausbauen
Circle of Influence: Handlungsspielräume nutzen und passende Bewältigungsstrategien entwickeln
Hilfreich denken: belastende Gedankenmuster erkennen und entschärfen
Persönliches Energiemanagement: Kraft bewusst einsetzen und eigene Ressourcen wirksam nutzen
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Für Nachwuchsfrauen und erfahrene Frauen in Fach-, Führungs-, Projekt- und Transformationsverantwortung. Geeignet für interne Akademien, Abteilungen, Fachkarriere- und Nachwuchsführungsprogramme, Netzwerktage und standortübergreifende Frauengruppen in Mittelstand, Konzernen, Ministerien, Verwaltung, Hochschulen und Forschung.
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Die Keynote verbindet wissenschaftliche Einordnung mit kurzen Übungen und konkreten Impulsen. Im Workshop arbeiten die Teilnehmenden intensiver an eigenen Situationen, erproben Techniken und entwickeln eine realistische persönliche Umsetzung.
Burn-on – wenn Engagement still erschöpft
Die eigenen Warnsignale erkennen und die Balance zwischen Einsatz und Erholung wiederfinden
Immer mehr Menschen funktionieren nach außen weiter und erleben innerlich zunehmend Erschöpfung. Burn-on beschreibt genau dieses Muster. Dahinter stehen oft wertvolle Qualitäten: Verantwortungsgefühl, Leistungsbereitschaft und der Wunsch, etwas zu bewirken. Das Format zeigt, wie diese Stärken langfristig tragen können.
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Sie erkennen früh, wann aus Engagement dauerhaftes Funktionieren wird
Sie verstehen ihre Leistungs- und Verantwortungsmuster genauer
Sie verankern Regeneration, Grenzen und Energiepflege im realen Alltag
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Burn-on als schleichendes Energiemuster
Motivation, Stress und dauerhafte Aktivierung
Innere Antreiber und die gute Absicht hinter hoher Leistung
Regeneration als aktive Kompetenz und Gewohnheit
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Für hoch engagierte Nachwuchsfrauen, erfahrene Spezialistinnen und Frauen in Führungs-, Projekt- und Schlüsselrollen. Passend für Talentbindung, Führungs- und Fachkarriereprogramme, Frauennetzwerke, interne Akademien und Gesundheitsangebote in Mittelstand, Konzernen, Ministerien, Verwaltung, Hochschulen und Forschung.
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Die Keynote verbindet Wiedererkennen, wissenschaftliche Einordnung und eine positive Perspektive auf Leistung. Im Workshop analysieren die Teilnehmenden ihre persönliche Energielogik und gestalten konkrete, realistische Veränderungen.
Gute Gewohnheiten – kleine Schritte, große Wirkung
Neue Routinen etablieren, ohne die Willenskraft zu überfordern, und dranbleiben, wenn es darauf ankommt
Gewohnheiten steuern Studien zufolge fast die Hälfte unseres täglichen Verhaltens. Genau darin liegt ihre Kraft: Kleine, gut gewählte Routinen stärken Energie, Fokus und Widerstandskraft oft wirksamer als große Vorsätze. Das Format zeigt, wie Gewohnheiten entstehen und wie sich neue so verankern lassen, dass sie auch in vollen Wochen halten.
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Sie verstehen, wie Gewohnheiten entstehen und warum Willenskraft allein nicht reicht
Sie machen sich ihre eigenen Gewohnheiten bewusst, förderliche wie hinderliche
Sie planen eine konkrete Veränderung und wissen, wie sie dranbleiben
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Die Gewohnheitsschleife nach James Clear: Auslöser, Verlangen, Reaktion, Belohnung
Kleine Schritte mit großer Wirkung
Hinderliche Gewohnheiten ablegen, förderliche aufbauen
Gewohnheiten und Identität: vom Vorsatz zum Selbstverständnis
Dranbleiben mit Motto-Zielen und Priming
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Für alle, die Energie, Fokus und Widerstandskraft im Alltag stärken wollen, von Nachwuchskräften bis zu erfahrenen Führungskräften. Passend als Ergänzung zu Resilienz- und Burn-on-Formaten, für Gesundheitstage, interne Akademien, Frauennetzwerke und Führungskräfteprogramme in Unternehmen, Verwaltung, Hochschulen und Forschung.
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Die Keynote zeigt anschaulich und mit vielen Alltagsbeispielen, warum kleine Gewohnheiten der größte Hebel für nachhaltige Veränderung sind. Im Workshop nehmen die Teilnehmenden ihre eigenen Gewohnheiten unter die Lupe und entwickeln einen konkreten Plan für die Veränderung, die ihnen am wichtigsten ist.
Häufige Fragen zu Resilienz und Burn-on
Antworten rund um Resilienz, ROOTS-Modell und Burn-on
Hier findest Du Fragen, die vor einer Buchung häufig gestellt werden. Ein Klick auf eine Frage öffnet die Antwort.
Allgemeine Fragen zu ANDA, zum Coaching und zur Zusammenarbeit findest Du auf der FAQ-Seite.
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Resilienz bedeutet nicht, alles aushalten oder immer weiter funktionieren zu müssen. Im Verständnis von ANDA beschreibt Resilienz die Fähigkeit, Belastungen einzuordnen, Ressourcen gezielt einzusetzen und auch bei Veränderungen handlungsfähig zu bleiben. Anders als ein Material, das nach einer Belastung nur in seine alte Form zurückkehrt, können Menschen aus Krisen lernen und an ihnen wachsen.
In einem Resilienztraining geht es beispielsweise darum:
Persönliche Schutz- und Risikofaktoren zu erkennen
Belastungen differenzierter wahrzunehmen
Eigene Grenzen ernst zu nehmen
Ressourcen im Alltag gezielt zu nutzen
Mit Veränderungen beweglich umzugehen
Leistung, Gesundheit und Selbstbestimmung miteinander zu verbinden
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Das ROOTS-Modell – Resilience of Organizations, Teams and Self – wurde von Dr. Angela Daalmann entwickelt. Es beschreibt Resilienz auf drei miteinander verbundenen Ebenen: persönliche Resilienz (Self), Team-Resilienz und organisationale Resilienz.
Jede Ebene hat innere und äußere Faktoren: bei der Person etwa Selbstregulation, Akzeptanz und Energiemanagement, im Team psychologische Sicherheit und gemeinsame Ziele, in der Organisation eine geteilte Vision, Lernkultur und Anpassungsfähigkeit. Führungskräfte wirken auf allen drei Ebenen. Nachhaltige Resilienz entsteht, wenn die Ebenen stimmig zusammenspielen.
Das ROOTS-Modell als Übersicht ansehen: Deutsch (PDF) oder Englisch (PDF).
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Burn-on beschreibt ein dauerhaftes Funktionieren bei gleichzeitig schwindender Lebendigkeit und zunehmender Erschöpfung. Menschen wirken nach außen oft leistungsfähig und engagiert, während Regeneration, Freude oder innere Wahlmöglichkeiten immer weniger Raum bekommen.
Das Thema wird bei ANDA nicht alarmistisch, sondern differenziert und ressourcenorientiert betrachtet. Im Mittelpunkt stehen Muster, Grenzen, Energie, Regeneration und die Frage, wie Engagement nachhaltig gestaltet werden kann.
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Burn-on dient bei ANDA als beschreibender Begriff für ein bestimmtes Muster von dauerhaftem Funktionieren und nachlassender Lebendigkeit. Ein Coaching oder Workshop zu diesem Thema stellt keine medizinische Diagnose und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung.
Bei starken oder anhaltenden Beschwerden sollte professionelle medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch genommen werden.
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Nachhaltige Leistungsfähigkeit beginnt damit, die eigene Energie nicht nur an der Menge der erledigten Aufgaben zu messen. Wichtig sind auch Regeneration, Grenzen, Prioritäten, Erholung und die Frage, welche Anforderungen tatsächlich sinnvoll und beeinflussbar sind.
Ein Coaching oder Workshop kann helfen, persönliche Muster zu erkennen, Ressourcen bewusster einzusetzen und neue Handlungsspielräume zu entwickeln. Ziel ist nicht, weniger engagiert zu sein, sondern Engagement so zu gestalten, dass es langfristig tragfähig bleibt.
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Willenskraft allein reicht dazu selten aus. Nach James Clear folgen Gewohnheiten einer Schleife aus vier Schritten: Auslöser, Verlangen, Reaktion und Belohnung. Wer diese Schleife versteht, kann hinderliche Gewohnheiten gezielt ablegen und förderliche aufbauen.
Hilfreich sind kleine Schritte mit großer Wirkung, eine Verbindung zum eigenen Selbstverständnis sowie Motto-Ziele und Priming, die beim Dranbleiben unterstützen, gerade in vollen Wochen. Im Workshop „Gute Gewohnheiten“ entwickeln die Teilnehmenden daraus einen konkreten Plan für die Veränderung, die ihnen am wichtigsten ist.
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